1:Wenn Du nicht lieb bist ... |
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... gibt's was auf die Fresse!Warum Kinder erziehen zum Kotzen ist. |
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Ohne Zweifel: Kinder sind Monster! Immer darauf
lauernd gestandene Erwachsene in einem schwachen Moment fertigzumachen. Nebenbei zetteln
sie wahrscheinlich auch noch Kriege an, vergewaltigen ihre Eltern, stecken
Flüchtlingsheime in Brand - neben den Flüchtlingen selber - und und und... In ihrem
ureigensten Interesse müssen sie daher indoktriniert, äh erzogen werden. Auch Linke
mischen bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe mit, immer in der Hoffnung, die Welt
irgendwie zu verbessern, sich eine Generation von Superrevolutionären heranzuzüchten.
Zugegeben, für mich hat der Begriff "Erziehung" etwas von einem
Gewaltverhältnis - erinnert irgendwie so an ziehen, zerren... |
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Nun stehen in der BZ ja immer wieder nette Geschichten à la "Neunjähriger
erschlägt Oma mit Beil". Auch wenn jedeR echteR LinkeR weiß, daß daran die "böse Gesellschaft" schuld ist, so muß mensch dagegen doch erzieherisch vorgehen, oder nicht? Mal abgesehen vom wahren Hintergrund, den uns die BZ leider nicht erzählen will, von den verschiedenen Ursachen, von denen Erziehung eben auch eine sein kann, so hätte die Oma alles Recht der Welt, zur Not dem süßen Kleinen eine mit der Krücke überzubraten. Es gibt einen kleinen, aber feinen Unterschied zwischen erzieherischen Grenzen, die ich anderen Menschen setze (angeblich zu derem Besten - wie auch die Deutschen, Briten, Franzosen und andere mal im Interesse der von ihnen kolonialisierten Völker zu handeln meinten) und Grenzen, die ich setze, um mich meiner Haut zu wehren. Viele meinen, daß ohne Erziehung Kinder nur so mit Spinat um sich schmeißen. Wie wahr, was ich von Kindern erwarte, wie ich sie behandle (z.B. als Spinatmonster), so verhalten sie sich mir gegenüber. Die von den Erwachsenen erzeugte Gegenwehr wird nur zu gerne als "natürliche" Aggression der Kinder ausgelegt. So schafft mensch sich "Beweise", warum Kinder erzogen werden müssen. Motte |
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